Aus dem gleichen Holz geschnitzt: BelArosa Chalet und das «Heimeli» Sapün


Das BelArosa Chalet und sein Alter Ego: das «Heimeli» oberhalb Langwies
Alle Wege führen ins «Heimeli»: So lautet das neue Sommer-Motto im BelArosa Chalet, dem ebenso heimeligen wie top-gestylten 5-Sterne-Hideaway in Arosa. Denn was auf den ersten Blick zwei Paar Schuhe zu sein scheinen, sind in Tat und Wahrheit zwei Seelenverwandte: hier das moderne Chalethotel mit 10 Chalets unter einem Dach, vom Feinsten und mit ganz viel ursprünglichen Holz aus dem hiesigen Schanfigger Tal ausgestattet. Und dort das ursprüngliche Maiensäss «Heimeli», das zur Walser Streusiedlung Sapün oberhalb Langwies zählt. Das «Heimeli» wird seit über 100 Jahren als Gastbetrieb geführt. Seit diesem Jahr gehören beide Häuser dem gleichen Besitzer: der in Arosa verankerten Unternehmerfamilie Kasper.

Eine logische Fortsetzungsgeschichte
«Das ‘Heimeli’ ist unsere neueste Errungenschaft. Es wurde in den letzten Jahren mit viel Sinn fürs Einfach-Schöne im Leben vom Unternehmerpaar René & Gabriella Pahud betrieben. Nun haben die zwei Visionäre das Bijou in unsere Hände weitergegeben. Und wir wollen den roten Faden weiterspinnen – zum Tal, aber auch zu unseren Betrieben in Arosa», berichtet Urs Kasper, der letztes Jahr vom Wirtschaftsmagazin BILANZ zum «Hotelunternehmer des Jahres» erkoren wurde.
Perfekter Match: via Medergen ins «Heimeli»

Das im letzten Jahr eröffnete BelArosa Chalet legt ab Juni ein exklusives Paket auf, das ausschliesslich seinen Gästen zugänglich ist. «Total heimelig» soll es sein, dieses einzigartige Erlebnisbouqet. Man startet in Arosa im Chalet mit einem prall gefüllten Rucksack zu einer alpinen vierstündigen Wanderung. Vom Chalet zum Stausee Isel. Dann geht’s weiter über die untere Furggenalp, durch den Wald und später über Weiden ins Dörfli Medergen, eine hübsche Streusiedlung auf 2000 Metern über dem Meer, wo einst die Walser ganzjährig hausten. Zahlreiche Holzbauten, reich geschmückt, erinnern an vergangene Zeiten.
Zwischendurch gibt’s ein feines Picknick mit handverlesenen Sandwiches und Bündner Salsiz – dazu hausgemachten Eistee. Dann geht’s durch Chüpfertäli hinunter ins Sapün, auch dies definitiv ein Halt wert mit seinem Dörfji (was so viel heisst wie «Dörfchen»), der wohl besterhaltene Walsersiedlung aus dem 13. und 14. Jahrhundert. Etwas oberhalb vom Dörfji steht es dann: das «Heimeli» und das dazugehörige Maiensäss. Dieses ist exklusiv reserviert für BelArosa-Chaletgäste.
Sprudelnde Momente hoch zwei
Schon die Begrüssung ist eine gefreute Sache: Es wartet ein Glas prickelnder Herman Brut, ein erstklassiger Schaumwein aus der Bündner Herrschaft. Dazu gibt’s eine währschafte Bündner Platte mit Trockenfleisch, Bergkäse und Birnenbrot. Dann ist Sprudeln angesagt: im Hottub, der zum Maiensäss gehört und wohlige Entspannung für die Muskeln verspricht. Vor dem Einnachten geht’s rüber ins Gasthaus, wo ein Drei-Gänger auf die Aroser VIP-Gäste wartet. Süsse Träume sind ebenfalls inbegriffen, bevor das private Frühstück im Maiensäss aufgetischt wird.
Zurück mit dem Zug ins Chalet
Frisch gestärkt geht’s nun talwärts, über Heuwiesen bis nach Langwies, dem einstigen Zentrum der Walser im Schanfigg. Dort ist steigt man auf die Rhätische Bahn um und kurvt wieder nach Arosa hoch – inklusive Fahrt über das eindrückliche Langwieserviadukt. Vorher ist ein Besuch im neu eröffneten Viaduktmuseum empfohlen.
Jetzt buchen: drei Nächte «echt heimelig»
Zwei Nächte im BelArosa Chalet (Lakeview Chalet) mit Frühstück, eine Nacht im Maiensäss «Heimeli» Sapün mit inkl. 3 Gang Menü, Wein Plättli, privater Hottub, und Chauffeur-Service vom Bahnhof Arosa zum Chalet.
Ab 1.470,00 Schweizer Franken pro Person
Details zur Wanderung
Ausgangspunkt der Wanderung ist der Bahnhof in Arosa. Von dort geht es hinab zum Untersee und weiter zum Stausee Isel. Am Ende des Stausee geht es hinauf, und man folgt dem Kiesweg und Wegweiser, welcher Richtung Medergen führt. Nach der Furggenalp führt der Wanderweg hinein in den Wald. Dann über Alpweiden an der Flanke des Tijer Hauptji (2124 m) vorbei und über das Untere Bärental, wo der Weg merklich flacher wird. Nach der Tschuggenalp folgt nochmals ein kleiner Anstieg. Dann führt die Route auf einem Kiessträsschen hinab zum idyllischen Weiler Medergen, eine Walsersiedlung mit schönen sonnenverbrannten Holzhäusern.
In Medergen ist bereits die Hälfte des Weges geschafft. Nun folgt man dem Wanderweg weiter abwärts über die Wangegg zum Seebjiboden, wo man einen herrlichen Ausblick hinab ins Sapün und auf die mächtigen Chüpfenflue geniesst. Hier nimmt man den linken Weg, der weiter hinab durch das Chüpfertälli nach Jatz führt. Dort findet man das urgemütliche Berggasthaus Heimeli.
Über Wiesen gehts nun durch das Tal Sapün via Dörfji, wo man einen Rundgang unternehmen sollte, hinunter nach Langwies, dem einstigen Zentrum der Walser im Schanfigg.








































